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Integration

robopult für Starface: Anrufbeantworter, Telefonansagen & KI-Telefonassistent nativ

Wie du Starface mit KI aufrüstest: Voicemail-Transkription, Profi-Telefonansagen und ein KI-Telefonassistent — als natives Starface-Modul, schlüsselfertig installiert, DSGVO-konform.

6 Min Lesezeit robopult.

Starface ist eine der meistgenutzten Telefonanlagen im deutschen Mittelstand — robust, erweiterbar, mit sauberer Modul-Architektur. Genau diese Modul-Architektur nutzt robopult: Statt einer fragilen Bastellösung neben der Anlage läuft die KI als natives Starface-Modul direkt auf deiner Anlage.

Dieser Leitfaden zeigt, was sich damit konkret ändert — und wie die Einrichtung abläuft.

Drei Bausteine, ein Modul

robopult rüstet Starface in drei Stufen auf. Du kombinierst frei, was du brauchst:

  • Anrufbeantworter-Transkription — jede Voicemail landet automatisch als lesbarer Text im Portal, per E-Mail oder direkt im CRM. Niemand hört mehr Bänder ab.
  • Telefonansagen erstellen lassen — Begrüßung, Warteschleife, Urlaub, Mittagspause in Studio-Qualität, ohne Designer-Login und Audio-Gebastel.
  • KI-Telefonassistent — echte Konversation am Telefon: versteht freie Sätze, routet kontextuell, legt das Anliegen als Ticket im CRM ab.

Alle drei sind auf der Starface-Integrationsseite im Detail beschrieben.

Warum „nativ” der Unterschied ist

Viele KI-Telefonlösungen hängen sich per SIP-Trunk vor die Anlage. Das bedeutet: zusätzliche Rufnummern-Logik, ein zweites System, das ausfallen kann, und Routing, das du an zwei Stellen pflegst.

robopult installiert stattdessen eine Starface-Erweiterung auf der Anlage. Konkret heißt das:

  1. Kein paralleles Telefonsystem. Die KI klinkt sich in bestehende Module ein (Voicemail, Routing, AudioSocket-Bridge), kein SIP-Mapping nötig.
  2. Deine Rufnummern bleiben, wie sie sind. Kein Portierungs-Theater, keine neue Nummernlogik.
  3. Ein Ansprechpartner. Fällt etwas auf, klären wir es im Modul — nicht im Ping-Pong zwischen PBX-Dienstleister und KI-Anbieter.

Welche Starface-Version brauche ich?

Die Module haben unterschiedliche Mindestversionen — die Anrufbeantworter-Transkription läuft ab älteren Ständen, der KI-Telefonassistent braucht eine aktuellere Starface. Die genauen Versionsanforderungen prüfen wir im Vorgespräch an deiner konkreten Anlage. Wichtig: Du brauchst keine Starface-Cloud — On-Premise und gehostet funktionieren beide.

Datenschutz: das ist bei Starface + KI Pflicht

Sobald eine Voicemail KI-transkribiert wird, müssen Anrufer das wissen — das schreibt die DSGVO vor. Deshalb ist in jedem Voicemail-Tarif pro Anrufbeantworter eine angepasste DSGVO-Begrüßungsansage enthalten, plus eine fertige Vorlage für deine Datenschutzerklärung. Plattform-Hosting in deutschen Rechenzentren, AVV nach Art. 28 DSGVO ist Vertragsbestandteil.

So läuft die Einrichtung ab

Schlüsselfertig heißt schlüsselfertig — du kommst mit keiner Konfigurationsdatei in Berührung:

  1. Vorgespräch: Wir schauen auf deine Starface-Version, Modul-Setup und deinen gewünschten Call-Flow.
  2. Installation: Wir spielen die Erweiterung ein und richten Audio-Bridge bzw. Mailbox-Sync ein.
  3. Konfiguration mit dir: Persönlichkeit, Geschäftszeiten, Department-Mapping, Ansagetexte.
  4. Test-Calls: Wir telefonieren gemeinsam durch, bis jedes Szenario sitzt.

Je nach Modul dauert das wenige Stunden, nicht Wochen.

Lohnt sich das für meine Anlage?

Kurz: wenn auf deiner Starface regelmäßig Anrufe auf dem Anrufbeantworter landen, Ansagen veraltet sind oder niemand abhebt, wenn drei Leitungen gleichzeitig klingeln — ja. Die Anrufbeantworter-Transkription allein spart die tägliche „Band-Abhör-Stunde” am Empfang.

Am schnellsten klärst du das in einer kurzen Demo an einer echten Starface-Test-Anlage: Demo buchen →. Oder schau dir die Preise an — Module sind einzeln kombinierbar, das Komplettpaket spart Setup-Kosten.

Klingt nach deinem Problem?

In einer kurzen Demo zeigen wir die passende Lösung live an einer echten Test-Anlage — du entscheidest danach in Ruhe.